21 – ein Film, den man unbedingt sehen muss

Ein Film, der einen voller Spannung und Spaß in den Bann zieht. Zwar spielt “21” nicht im Slotanza Casino, doch der Film gibt einen tollen Einblick in die Welt der Casinos: Risiko, Spaß, Eleganz, Luxus und Leben.  Der Film ist im Jahr 2008 erschienen und hat mit Kevin Spacey, Jim Sturgess und Laurence Fishburne tolle Schauspieler. Worum es in dem Film 21 wirklich geht und welche wahre Geschichte dahinter steckt, könnt ihr in diesem Artikel nachlesen.

Die Handlung

Die Hauptfigur im Film 21 ist der Student Ben Campbell, der an der am Massachusetts Institute of Technology ein Forschungsprojekt hat, jedoch lieber an der Harvard Universität Medizin studieren möchte. Die Studiengebühren von 300.000 US Dollar für das Medizinstudium sind jedoch so hoch, dass Ben Campbell sich etwas überlegen muss. Und genau hier kommt der Mathematikprofessor Micky Rosa ins Spiel. Der Mathematiker rekrutiert im Geheimen eine Truppe, die sich in das Kartenzählen beim Black Jack Spiel spezialisiert hat. Die Gruppe von höchst cleveren MIT Studenten eignen sich die besten Techniken für das Kartenzählen an und studieren geheime Handzeichen und Tricks ein, um ihr Spiel zu perfektionieren. Der Mathematikprofessor Micky Rosa ist der Kopf der Bande, bringt den ersten Einsatz und macht die Regeln. Die Blackjack Truppe fliegt jedes Wochenende nach Las Vegas, um dort durch ihre Kartenzähltricks viel Geld zu gewinnen. Zuerst klappt auch alles einwandfrei und die Stimmung in der Gruppe ist hervorragend. Doch der Sicherheitschef in einem Casino macht der Gruppe das Leben schwer und durch weitere Konflikte innerhalb der Blackjack Truppe wird es im Film richtig spannend. Gefühle werden verletzt, unnötige Risiken eingegangen, Geld wird verloren, Geld wird gestohlen und am Ende gibt es doch noch einen guten Ausgang. Zu viel möchten wir aber nicht verraten, denn ihr sollt den Film ja selbst anschauen.

Der Hintergrund

Der Film basiert auf einem Bestseller Buch von Ben Mezrich mit dem Namen “Bringing Down the House” aus dem Jahr 2003. Jedoch wurde die Geschichte des Buchs nur relativ lose in den Film übertragen und an vielen Stellen sehr ausgeschmückt und ergänzt, sodass ein richtiger Blockbuster Film entstanden ist. Das Buch wurde von Ben Mezrich jedoch nicht frei erfunden, es hat durchaus auch einen wahren Teil in sich und basiert auf echten Begebenheiten. Wie im Buch und im Film, gab es am MIT (Massachusetts Institute of Technology) eine Gruppe von Personen, die sich zu Blackjack Teams zusammengetan haben. Die Teams haben im Jahr 1979 bis zum Anfang des Jahres 1993 in vielen Casinos die Karten gezählt und Blackjack gespielt. Im Gegensatz zum Film sind die Teams in Casino auf der ganzen Welt gegangen, um dort große Geldsummen zu gewinnen. Durch die Verbesserung der Überwachungstechniken und den größeren Sicherheitsstufen wurde das illegale Kartenzählen immer schwerer und verdächtiger.

Die wahre Geschichte

Kopf der Bande im echten Leben war der Harvard Absolvent Bill Kaplan. Für jedes neue Mitglied der Blackjack Gruppe wurde ein Aufnahmeritual entwickelt und die Mitglieder wurden von überall angeworben. Wer sich durch seinen hervorragenden Verstand und seine Techniken etablieren konnte, war Teil der Gruppe. Je nach den Fähigkeiten haben die Mitglieder verschiedene Rollen bekommen: Zähler oder Spieler. Großer Unterschied zum Film ist die Tatsache, dass es tatsächlich viele verschiedene Gruppen waren, die ihr Glück im Kartenzählen versucht haben. Die letzte MIT Blackjack Gruppe hat sich am 31. Dezember 1993 aufgrund der unüberwindbaren Sicherheitsvorkehrungen aufgelöst. 

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