7 außergewöhnliche Fakten über James Bond Filme

James Bond ist einfach Kult. Schon seit 1961 jagt der britische Geheimagent Bösewichten hinterher und hat nicht selten eine hübsche Dame an seiner Seite. Auch beim Slot Lucky Rose spielt eine geheimnisvolle Schönheit eine wichtige Rolle, doch am Automaten geht es weit weniger gefährlich zu als in der Agenten-Reihe. 2020 soll das 25. Bond-Abenteuer ins Kino kommen. Passend dazu wollen wir uns heute 7 spannende, lustige und skurrile Facts über die Bond-Reihe anschauen, von denen dich manche sicherlich überraschen werden. 

Bond, warum eigentlich Bond?

Hast du dich schon mal gefragt, wieso der Geheimagent diesen recht unspektakulären, aber auch eingängigen Namen trägt? Der Autor der ursprünglichen Buchreihe über den Agenten, Ian Fleming, war ein leidenschaftlicher Beobachter von Vögeln. Eines seiner Lieblingsbücher über dieses Thema wurde von einem Experten namens James Bond geschrieben. Kaum zu glauben, aber tatsächlich ist dies der entscheidende Grund, wieso Bond seinen Namen trägt.

Teures Vergnügen

Die Filmproduktionen sind in den vergangenen Jahren immer weiter angestiegen. Der letzte Film “Spectre” aus dem Jahr 2015 hat knapp um die 300 Mio. € verschlungen. Allein 240 Drehtage waren bei dem Spektakel nötig, zudem wurden mehrere tausende Statisten angeheuert, und allein die gewaltigen Stunts und Verfolgungsjagden kosten ein gewaltiges Sümmchen. Doch die Investition hat sich ausgezahlt: ungefähr 900 Mio. US-$ wurden eingespielt. 

Wie oft kann sich ein Auto überschlagen?

Die Frage stellte man sich scheinbar bei der Produktion von “Casino Royale” und tüftelte so lange an Bonds Aston Martin herum, bis sich der schicke Wagen in einer Actionszene ganze siebenmal überschlug – ein Weltrekord, der es ins Guinnessbuch der Rekorde geschafft hat. Computertechnik war das übrigens nicht: Techniker entwickelten tatsächlich Lösungen, damit der Wagen diese Marke erreichte und wahrhaftig siebenmal herumgeschleudert wurde. 

Ein Killer und ein Frauenheld

Seit dem Beginn von James Bond bis zu seinem Abenteuer 2008 hat sich jemand die Mühe gemacht und gezählt, mit wie vielen Frauen der Agent ein Schäferstündchen hatte: 52 Damen konnte er bereits verführen. Doch eine andere Zahl lässt diese Techtelmechtel fast alt aussehen, denn bis dato hatte Bond in seinen Filmen sage und schreibe 352 Menschen (vorrangig natürlich bösen Typen) den Garaus gemacht. 

Ein Bond, der nicht richtig rennen kann

Naja, rennen konnte Roger Moore eigentlich schon, als er von 1973 bis 1985 den britischen Agenten spielte, doch er wollte vor der Kamera eben nicht, denn nach seinem persönlichen Empfinden war sein Laufstil einfach nur lächerlich. Deshalb wurde er in allen Szenen, in denen er rennen musste, durch ein Double ersetzt, das offenbar einen filmtauglicheren Laufstil hatte. 

Was lange währt, wird endlich gut

Nachdem Timothy Dalton 1989 das letzte Mal in der “Lizenz zum Töten” als James Bond auftrat und sich danach persönlich entschied, nicht mehr weiterzumachen, war lange Zeit Ruhe auf der Leinwand. Die Produzenten hätten den gebürtigen Waliser gerne noch öfter gesehen, doch nun musste ein neuer Plan her. So vergingen ganze 6 1/2 Jahre, bis endlich ein neuer Bond am Start war und Pierce Brosnans Geheimagenten-Karriere begann!

85 Anzüge sind besser als einer

Allein für das erste Szenario von “Skyfall” wurden insgesamt 85 Varianten des Anzugs hergestellt, den Bond beim Filmstart trägt. Daniel Craig und seine Stuntmänner mussten schließlich nicht nur einmal ausgestattet werden, sondern bei jedem neuen Take der waghalsigen und schussreichen Verfolgungsjagd immer wieder einen sauberen Anzug tragen. Und wer will schon die ganzen Schusslöcher ständig nähen?

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